Was macht Ninja Heißluftfritteusen besonders? Die beliebte Marke setzt auf innovative Funktionen, die andere Air Fryer so nicht bieten. Das CHIP Testcenter hat einige sehr unterschiedliche Modelle von Ninja einem ausführlichen Test unterzogen. Wir stellen hier die Vor- und Nachteile der Doppel- und Single-Geräte vor.
Unsere Empfehlungen und Angebote auf einen Blick
-
Beste Ninja Heißluftfritteuse:
Ninja Max Pro 6,2 L
bei Amazon -
Top-Alternative:
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
bei Amazon -
Auch empfehlenswert:
Ninja Foodi Max Dual Zone
bei Amazon -
Besonders leise:
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
bei Amazon -
Mit Sichtfenster:
Ninja Crispi
bei Amazon
Beste Ninja Heißluftfritteuse
Ninja ist eine Küchengeräte-Marke, die immer wieder mit spannenden neuen Funktionen überrascht. Das gilt auch für Ninja-Heißluftfritteusen. Von dieser Marke gibt es nicht nur die klassischen Single-Modelle und Heißluftfritteusen mit zwei Kammern, sondern überraschende neue Modelle mit sehr praktischen Funktionen: Die Ninja Foodie Flex Drawer verwandelt sich beispielsweise von einer Dual-Zone-Fritteuse in ein Gerät mit besonders breitem Fach, indem eine Trennwand herausgenommen wird. Und die Ninja Crispi ist eine innovative, modulare Heißluftfritteuse, die einfach auf spezielle Glasbehälter aufgesetzt wird.
Wir haben unterschiedliche Ninja Heißluftfritteusen ins CHIP Testcenter gebeten und alle nach demselben Testverfahren untersucht. In der folgenden Tabelle finden Sie alle Ergebnisse in Kurzform sowie darunter ausführlichere Beschreibungen. Anschließend erklären wir, worin sich die Ninja-Heißluftfritteusen von anderen Marken unterscheiden.
Von CHIP getestet: Heißluftfritteusen von Ninja
(Auswahl aus 29 getesteten Produkten)
Beste Ninja Heißluftfritteuse: Ninja Max Pro 6,2 L
Ninja Max Pro 6,2 L
-
Testurteil: Gut (1,8)
- Note Leistung: Gut (1,6)
- Note Bedienbarkeit: Gut (1,8)
- Note Ausstattung: Gut (2,1)
-
Vorteile
-
Bis 240 Grad
-
Unkomplizierte Bedienung
-
Top für Pommes
-
Auch Niedrigtemperatur
-
Nachteile
-
Kein Touchscreen
-
Etwas kurzes Kabel
Testfazit
Die Ninja Max Pro 6,2 Liter hat sich im CHIP Test als unkomplizierte, einfach bedienbare Heißluftfritteuse erwiesen. Sie wird komplett über Tasten gesteuert, ein Touchdisplay fehlt. Automatik-Programme für Speisen fehlen, aber es gibt Empfehlungen für Temperatur und Zeit, die sich beide auch jederzeit selbst während des Backens anpassen lassen. Vermisst haben wir weiterhin eine Shake-Funktion. Außerdem ist das Kabel nur 80 cm kurz. Wie viele Ninja-Geräte gefällt die Max Pro durch ein schickes Design mit matter Oberfläche und einem silberfarbenen Haltegriff. Die Ninja Max Pro 6,2 Liter heizt relativ schnell hoch. Die Pommes der Heißluftfritteuse gehören zu den Besten im ganzen Test, sie sind gleichmäßig durchgebacken und sehr gut kross. Auch das Croissant hat die Ninja gut hinbekommen, die Laugenstange war allerdings nicht ganz durchgebacken. Die Ninja nutzt mit maximal 2.000 Watt viel Leistung, geht mit der Energie aber recht effizient um. Einzelteile dürfen in den Geschirrspüler.
Ninja Max Pro 6,2 L
Die Ninja Max Pro 6,2L lässt sich über eindeutig beschriftete Tasten und Knöpfe bedienen.
Ninja Max Pro 6,2 L
Der Gittereinsatz der Ninja Max Pro 6,2L kann oben und untem im Frittierkorb platziert werden.
Ninja Max Pro 6,2 L
Das Kabel der Ninja Max Pro 6,2L misst 80 Zentimeter.
Ninja Max Pro 6,2 L
Ninja Max Pro 6,2 L
Ninja Max Pro 6,2 L
Ninja Max Pro 6,2 L
Ninja Max Pro 6,2 L
Top-Alternative: Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
-
Testurteil: Gut (1,9)
- Note Leistung: Sehr gut (1,5)
- Note Bedienbarkeit: Gut (2,5)
- Note Ausstattung: Gut (1,9)
-
Vorteile
-
Großes teilbares Volumen
-
40 bis 240 Grad
-
Spülmaschinengeeignet
-
Nachteile
-
Keine Shake-Erinnerung
-
Etwas laut
-
Recht groß und schwer
Testfazit
Die Ninja Foodi Flex Drawer (AF500EU) hat im Test ein gutes Gesamtergebnis erreicht. Die Heißluftfritteuse besitzt ein großes Fach von 10,4 Litern, in dem sich auch große Braten zubereiten lassen. Das besondere an diesem Modell: Auf Wunsch wird das Fach mit einer Trennwand in zwei gleich große Fächer unterteilt, in der zwei unterschiedliche Speisen zubereitet werden können. Per Sync-Funktion werden diese trotz unterschiedlicher Einstellung gleichzeitig fertig. Die Heißluftfritteuse ist mit rund neun Kilogramm Gewicht recht schwer und nimmt eine Stellfläche von 50 x 32 Zentimetern ein. Wie fast alle Ninja-Modelle bietet die Foodi Flex Drawer eine große Temperaturspanne von 40 bis 240 Grad. Im Test hat die Heißluftfritteuse Pommes und Aufbackwaren gut und zügig zubereitet, allerdings war sie dabei etwas laut. Die Ninja Foodi Flex Drawer lässt sich unkompliziert bedienen. Es gibt sieben Automatik-Programme, eine Erinnerung an das Aufschütteln von Pommes fehlt jedoch. Im Flex-Modus mit zwei Fächern zeigt das Display nur Temperatur an und nicht die verbleibende Zeit.
Zum ausführlichen Testbericht:
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Die Ninja Foodi Flex Drawer ist eine recht große und schwere Heißluftfritteuse, die eine Stellfläche von 50 x 32 Zentimetern einnimmt.
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Die Ninja Foodi Flex Drawer besitzt keine zwei separaten Körbe, sondern lässt sich durch einen Einschub unterteilen.
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Die Anzeige der Ninja Foodi Flex Drawer zeigt jeweils Zeit oder Temperatureinstellung der beiden Zonen beziehungsweise Fächer an.
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Ninja AF500EU Foodi Flex Drawer Heißluftfritteuse
Auch empfehlenswert: Ninja Foodi Max Dual Zone
Ninja Foodi Max Dual Zone
-
Testurteil: Gut (2,0)
- Note Leistung: Gut (1,7)
- Note Bedienbarkeit: Gut (2,3)
- Note Ausstattung: Gut (2,0)
-
Vorteile
-
Auch für große Portionen
-
Bis 240 Grad
-
Inklusive Rezepten
-
Auch Niedrigtemperatur
-
Nachteile
-
Kurzes Kabel
-
Relativ groß und schwer
-
Keine Shake-Erinnerung
Testfazit
Die Ninja Foodi MAX Dual Zone ist eine besonders große Heißluftfritteuse mit zwei Frittierkörben und einem riesigen Fassungsvermögen von insgesamt 9,5 Litern. Die Ninja Foodie lässt sich einfach bedienen, Speisen können in beiden Körben unabhängig voneinander zubereitet werden. Alternativ lassen sie sich auch so synchronisieren, dass beide Garvorgänge gleichzeitig beendet werden. Eine Shake-Erinnerung fehlt jedoch. Die Heißluftfritteuse misst 42 x 27 Zentimeter und nimmt deshalb relativ viel Platz auf der Arbeitsfläche ein. Das Backergebnis gefällt, und die Pommes sind zügig und gleißmäßig fertig gebacken. Wir haben allerdings einen Timer fürs Erinnern zum Aufschütteln vermisst. Der Temperaturbereich der Ninja Foodi MAX Dual Zone reicht von 40 bis 240 Grad, sie lässt sich deshalb sowohl zum Dörren als auch für eine besonders knusprige Zubereitung einsetzen. Einzelteile dürfen in den Geschirrspüler. Das Kabel des Geräts fällt mit 80 Zentimeter ziemlich kurz aus.
Ninja Foodi Max Dual Zone
Die zwei Frittierkörbe der Ninja Foodi Max Dual Zone sind groß genug für eine vielköpfige Familie oder eine größere Runde mit Gästen. Der Garraum fasst insgesamt 9,5 Liter.
Ninja Foodi Max Dual Zone
Die Ninja Foodie Max Dual Zone bietet nur sechs Automatik-Programme, aber dafür lassen sich Zeit und Temperatur sehr übersichtlich einstellen.
Ninja Foodi Max Dual Zone
Ninja Foodi Max Dual Zone
Ninja Foodi Max Dual Zone
Ninja Foodi Max Dual Zone
Ninja Foodi Max Dual Zone
Die Frittiereinsätze der Ninja Foodie Max Dual Zone lassen sich in der Spülmaschine reinigen.
Ninja Foodi Max Dual Zone
Besonders leise: Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
-
Testurteil: Gut (2,1)
- Note Leistung: Gut (2,1)
- Note Bedienbarkeit: Gut (2,1)
- Note Ausstattung: Gut (2,1)
-
Vorteile
-
Platzsparend
-
40 bis 240 Grad
-
Spülmaschinengeeignet
-
Sehr leise
-
Nachteile
-
Bräunung teils ungleichmäßig
-
Keine Shake-Erinnerung
Testfazit
Die Ninja Double Stack (LS300EU) hat im Test ein gutes Gesamturteil erzielt. Das Besondere an der Heißluftfritteuse ist ihre Bauform: Die beiden Fächer mit jeweils 3,8 Litern Volumen sind übereinander angeordnet, deshalb verbraucht sie mit einer Stellfläche von 28 x 42 Zentimetern nur wenig Platz und eignet sich ideal für kleine Küchen. Anders als bei den meisten Heißluftfritteusen üblich befinden sich Heizelement und Ventilator an der Rückseite und nicht direkt über den Speisen. Wie sich im Test gezeigt hat, wirkt sich das negativ auf die Hitzeverteilung aus: Im Zentrum werden die Speisen stärker gebräunt. Beim Zubereiten von Speisen sollte also besonders aufs regelmäßige Durchschütteln und Wenden geachtet werden. Als positiv haben wir die geringe Lautstärke im Betrieb empfunden. Wie jede Heißluftfritteuse von Ninja lässt sich die Double Stack in einem Temperaturbereich von 40 bis 240 Grad betreiben. Die Bedienung ist recht unkompliziert: Es gibt sechs Automatikprogramme, Zeit und Temperatur können aber auch manuell eingestellt werden.
Zum ausführlichen Testbericht:
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Das Bedienfeld der Ninja Double Stack ist seitlich angebracht.
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Dank der übereinander liegenden Fächer nimmt die Ninja Double Stack nur eine Stellfläche von 28 x 42 Zentimeter ein.
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Wie bei allen Heißluftfritteusen des Herstellers kann die Temperatur der Ninja Double Stack von 40 bis 240 Grad variiert werden.
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Ninja Double Stack SL300EU Heißluftfritteuse
Mit Sichtfenster: Ninja Crispi
Ninja Crispi
-
Testurteil: Gut (2,2)
- Note Leistung: Gut (2,0)
- Note Bedienbarkeit: Gut (2,1)
- Note Ausstattung: Befriedigend (2,6)
-
Vorteile
-
Innovatives Design
-
Platzsparend
-
Mit Deckel zum Aufbewahren
-
Nachteile
-
Hitze ungleichmäßig
-
Temperatur nicht manuell einstellbar
Testfazit
Die Ninja Crispi ist alles andere als eine normale Heißluftfritteuse: Sie ist modular aufgebaut, muss also jedes Mal aus einem Glasbehälter und einem Powerpod-Aufsatz mit Heizelement und Ventilator zusammengebaut werden. Dadurch nimmt sie recht wenig Platz weg und eignet sich dadurch top für kleine Küchen. Dem Paket liegen zwei Glasbehälter mit den Volumen 1,4 und 3,8 Liter bei sowie zwei Deckel, um die gekochten Mahlzeiten unkompliziert mitnehmen zu können. Diese Behälter sind spülmaschinen-geeignet, die keramik-antihaftbeschichteten Einsätze ebenfalls. Durchs Glas kann man dem Inhalt gut beim Bruzzeln zusehen, allerdings sollte man auch aufpassen, dass man sich nicht versehentlich am Behälter verbrennt. Die Bedienung der Ninja Crispi ist recht einfach gehalten. Es gibt vier Programme, darunter Heißluftfrittieren und Recrisp, und zusätzlich kann man die gewünschte Zeit einstellen. Auf die Temperatur hat man keinen Einfluss. Ninja gibt für die Crispi einen Temperaturbereich von 50 bis 185 Grad an, in unserem Test haben wir jedoch durchaus 200 Grad im Inneren gemessen. Das Ergebnis hat uns nicht immer überzeugt: Speziell die Pommes brauchten vergleichsweise lange und wurden nicht gleichmäßig knusprig.
Ninja Crispi
Die Ninja Crispi wird für jedes Kochen aus Glasbehälter, Adapter und Aufsatz mit Heizelement zusammengesetzt.
Ninja Crispi
Die Bedienung der Ninja Crispi ist recht simpel, allerdings kann die Temperatur nicht manuell verändert werden.
Ninja Crispi
Zu jedem der beiden Glasbehälter der Ninja Crispi wird ein antihaftbeschichteter Einsatz mitgeliefert.
Ninja Crispi
Ninja Crispi
Ninja Crispi
Ninja Crispi
Ninja Crispi
Werte im Vergleich
- Fassungsvermögen
- Temperatur: max
- Temperatur: min
Fassungsvermögen: Diese Herstellerangabe bezieht sich auf das Volumen des Frittierkorbs beziehungsweise der Frittierkörbe.
Unser Testcenter hat diese Produkte unter Laborbedingungen geprüft und die
Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Fachredaktion kontrolliert. Unsere Tests sind stets unabhängig und
transparent.
Was Sie vor dem Kauf wissen sollten: Besonderheiten der Ninja Heißluftfritteusen
Zwei Dinge zeichnen Ninja unserer Erfahrung nach aus: Innovationskraft und gutes Design. Auch bei den Heißluftfritteusen ist Ninja den Mittbewerbern meist eine Nasenspitze voraus, wenn es darum geht, Modelle mit neuen Funktionen und innovativer Bauweise auf den Markt zu bringen. Beispielsweise waren die Ninja Double Stack, die Ninja Flex Drawer und die Ninja Crispi mit die ersten Heißluftfritteusen ihrer jeweiligen Bauart. Wem also eine Allerwelts-Heißluftfritteuse zu langweilig ist, der ist bei dieser Marke gut aufgehoben.
Abgesehen von den besonderen Funktionen der einzelnen Ninja-Modelle gibt es aber auch Gemeinsamkeiten. Die offensichtlichste davon: Fast alle Heißluftfritteusen von Ninja sind sehr leistungsstark und lassen sich auf 240 Grad hochheizen – mit Ausnahme der Ninja Crispi. Diese extreme Hitze sonst schafft kein Modell von der Konkurrenz, meist ist dort schon bei 200 Grad Schluss. “Max Crisp” bei 240 Grad empfiehlt Ninja beispielsweise für das schnelle und knusprige Zubereiten von Tiefkühlprodukten.
Im Grunde lassen sich die Heißluftfritteusen von Ninja einfach bedienen, und auch das wichtige “Match & Sync” ist bei Dual-Zone-Modellen vorhanden – damit lässt sich die Kochzeit der beiden Fächer aufeinander abstimmen. Doch es gibt ein paar Besonderheiten, die man vor dem Kauf kennen sollte: So kennt das Display nur Englisch und ein Shake-Timer fehlt durchweg: Dieses akustische Signal erinnert daran, beispielsweise Pommes mal zwischendurch kurz durchzuschütteln. WLAN ist bei Ninja Heißluftfritteusen ebenfalls nicht zu finden. Technikfans, die sich über eine Steuerung von Temperatur, Zeit oder Programmen übers Handy freuen würden, werden hier nicht fündig. Positiv ist dagegen, dass die Reinigung der Ninja Airfryer schnell erledigt ist, denn die herausnehmbaren Einzelteile dürfen in die Spülmaschine.
Für wen sich eine Ninja Heißluftfritteuse lohnt
Das Sortiment der Ninja Heißluftfritteusen ist breit aufgestellt und deckt sehr unterschiedliche Bedürfnisse ab. Vom kompakten Einstiegsgerät bis zur leistungsstarken Multifunktionslösung richtet sich Ninja gezielt an verschiedene Nutzergruppen. Entscheidend für die richtige Wahl sind Haushaltsgröße, Kochgewohnheiten und der Anspruch an Flexibilität.
- Singles und Paare: Bei wenig Platz in der Küche empfehlen sich vor allem die kompakten Ninja Heißluftfritteusen mit einem einzelnen Garraum. Diese Modelle benötigen nur wenig Stellfläche, bieten aber dennoch ausreichend Volumen für ein bis zwei Portionen. Sie punkten mit schneller Aufheizzeit, einfacher Bedienung und geringem Energieverbrauch. Wer hauptsächlich Pommes, Gemüse, kleine Fleischportionen oder Tiefkühlgerichte zubereitet und Wert auf unkompliziertes Kochen legt, findet hier eine effiziente und kostengünstige Lösung.
- Berufstätige und Studierende: Mit der Ninja Crispi hat die Küchengerätemarke eine neue Geräteart entwickelt für alle, die viel unterwegs sind und wenig Zeit zum Kochen haben. Diese Heißluftfritteuse lässt sich sehr einfach bedienen und die zubereitete Mahlzeit kann sogar direkt im Glasbehälter mitgenommen werden. Passende Deckel liegen bei.
- Familien und ambitionierte Hobbyköche: Für besonders große Portionen und zum Kochen ganzer Menüs gibt es Ninja Heißluftfritteusen mit hohem Fassungsvermögen oder Dual-Zone-Technologie. Zwei separat steuerbare Garräume erlauben es, unterschiedliche Speisen gleichzeitig zuzubereiten, ohne Kompromisse bei Garzeit oder Temperatur einzugehen. So können etwa Pommes und Fleisch parallel gegart werden, während alles zur gleichen Zeit servierbereit ist. Das spart Zeit, erleichtert die Essensplanung und macht die Geräte besonders alltagstauglich für mehrere Personen.
- Fans von Pizza und aufgebackenen Brötchen: Wer regelmäßig Mahlzeiten zubereitet, die viel Fläche einnehmen, ist mit der Flex Drawer von Ninja am besten beraten. Bei herausgenommener Trennwand steht maximal Platz für Pizza sowie Brötchen, Croissants oder Muffins zur Verfügung. Bei allen anderen Heißluftfritteusen mit festen Körben wird der Platz sehr schnell knapp, wenn für mehr als eine Person aufgebacken werden soll. In manche kompakte Modelle passt nur eine einzige Breze.
Testcenter: Christoph Giese, Dilara Akdogan
Redaktion: Margit Hofgärtner











































